Leserbriefe


Zone 30 in Unterentfeldener Quartieren – ein längst fälliger Schritt

Unterentfelden ist ein Dorf bestehend aus Wohnquartieren ohne Durchgangsverkehr. Es gibt viele unübersichtliche Garagenausfahrten und Rechts-Vorfahrten. Und als wäre bereits alles für eine Tempo 30 Zone vorgesehen findet man praktisch keine Fussgängerstreifen. Warum darf hier überhaupt noch 50 km/h gefahren werden? Vor 16 Jahren wurde erstmals geprüft, was die Einführung einer 30er Zone kosten würde. Damals war es noch teuer, der Vorschlag wurde von der Stimmbevölkerung per Referendum abgelehnt. Doch seither wurden die Bestimmungen bezüglich baulicher Massnahmen geändert, so dass es für unsere Gemeinde heute finanziell gut tragbar ist. Umso wichtiger, dass der Gemeinderat endlich wieder einen Vorschlag traktandiert. Denn 30-er Zonen bringen mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Wohnqualität. Es ist kein Zufall, dass niemand neben der Autobahn wohnen möchte! Natürlich ist klar: eine Strasse ist keine Fussgängerzone, auch wenn die Autos langsamer fahren. Aber in Wohnquartieren gehört sich Tempo 30, erst recht, wenn sowieso bereits alle Bedingungen erfüllt sind. Darum hoffe ich auf ein deutliches Ja an der Gemeindeversammlung vom 3.12.18.

Lucia Engeli, Co-Präsidentin SP Unterentfelden


Nein zu NoBillag!

Als Kantonsschüler sind mir unabhängige Medien, welche keine politischen Interessen verfolgen und für welche nicht der Profit im Vordergrund steht, extrem wichtig. Alle Landesteile müssen unabhängig, lokal und qualitativ hochwertig informiert werden. Das wäre nach der Annahme der NoBillag Initiative nicht möglich. Die NoBillag Initiative gefährdet unsere Grundversorgung an Informationen und die Schweizerische Medienvielfalt!

Gute, unabhängige Informationen dürfen nicht an die Meistbietenden verhöckert werden! JA zu unabhängigen Medien, NEIN zur extremen NoBillag Initiative!

Nico Zobrist, Kantonsschüler


Mitwirken-mitreden-mitgestalten

kommt von miteinander. Dafür steht die SP Unterentfelden.

Zum guten Glück hat die SP Unterentfelden mit Heinz Lüscher und Alfred Stiner zwei Kandidaten aufgestellt, welche durch ihre Professionalität, durch ihr Können, ihre Stärken, ihre Ressourcen und ihre echte Nähe zu den Anliegen der Unterentfelder Bevölkerung hervorstechen. Zum Glück ist es ein Leichtes, Alfred Stiner als Gemeinderat und Heinz Lüscher als Gemeindeammann zu empfehlen, da sie beide über einen ausgewiesenen Fachausweis verfügen. Zum Glück profilieren sich beide mit echten Inhalten und konstruktiven, tragfähgen Lösungen.

Mit Alfred Stiner und Heinz Lüscher wähle ich zwei Personen in den Unterentfelder Gemeinderat, die wissen, worauf es ankommt und deren Markenzeichen echte Sachpolitik ist mit einem sozialen und wertschätzenden Menschenbild.

Denise Widmer, Unterentfelden


Was gewinnt Unterentfelden mit 2 SP Vertreter im Gemeinderat?

Heinz Lüscher hat als langjähriger Gemeindeammann sehr viel für das heutige Unterentfelden beigetragen. Er zeichnet sich aus, dass er stets ein offenes Ohr für jeden Mitmenschen hat. Er lebt nach dem Leitsatz unserer Bundesverfassung „die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen“. Diese Einstellung durfte ich als ehemalige Vertreterin von Menschen mit Behinderung mehrfach erfahren. Mit einer Wahl von Alfred Stiner gewinnt der Gemeinderat Unterentfelden nicht nur einen Ortsbürger, der die Geschichte und die Traditionen bestens kennt, sondern auch einen wertvollen Know-how-Rucksack. Seine unterschiedlichen Vereinstätigkeiten füllten sein Rucksack mit Erfahrungen u.a. im kulturellen und gemeinnützigen Bereich. Sein politisches Engagement als Bürger und seinen Einsatz u.a. in der Finanz.- und nun auch Integrationskommission zeigt sein breites Interesse an der Vielfalt unserer Gemeinde. Dies mit einem umfassenden Blick auf alle Bedürfnisse, ob für das soziale Wohl aber auch mit dem Einbezug, was den gesunden Finanzhaushalt nicht gefährdet. Mit zwei SP Vertreter wird keinen Linksrutsch vollzogen, weder mathematisch noch mit den Persönlichkeiten der Kandidaten, denn beiden steht das Wohl der Gemeinde im Vordergrund. Deswegen empfehle ich aus Überzeugung Heinz Lüscher (bisher, Gemeindeammann) und Alfred Stiner (neu) zur Wahl in den Gemeinderat.

Conny Lüthy, Unterentfelden


Sach- vor Parteipolitik

Unterentfelden braucht einen Gemeinderat, in welchem Sachpolitik vor Parteipolitik steht. Unterentfelden braucht eine soziale Exekutive, in welcher jeder einzelne Mensch zählt, unabhängig seiner Herkunft, seinem Vermögen und seiner Bildung. Unterentfelden verdient einen Gemeinderat, welcher ökologisch handelt und eine zukunftsorientierte Finanzpolitik betreibt. Für dieses Unterentfelden empfehle ich die beiden Kandidaten Heinz Lüscher (bisher) und Alfred Stiner (neu) zur Wahl in den Gemeinderat.

Nico Zobrist, Unterentfelden